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generationen: wohnen am mühlgrund

Foto: ARTEC Architekten

Die Situation, mit den „Säulen von Karnak“ im Norden, und einer ruralen Flachsiedlung im Süden, führt zu einem erweiterten Typ eines Laubenganghauses mit Erschließungen an beiden Enden des Gebäudes: ein Mantel aus einer vertikal geknickt für Lichteinfall und -Streuung entwickelten, und nach oben mit Fensteröffnungen perforierten Metallwand umschließt das Gebäude zur U-Bahn und an den Stirnseiten. Dadurch entsteht eine Halle im thermischen Volumen des Bauwerks (das als Passivhaus ausgeführt ist) mit besonderer Ausprägung: lang, schmal und hoch, mit unterschiedlichem Lichteinfall und wechselnden räumlichen Erlebnissen. Eine Kaskadenstiege in der schmalen Schichte zwischen Wohnungsgang und Metallwand führt vom westlichen Hauptzugang bis in die oberste Etage. Dazwischen ist ein vertikaler Garten mit 1000 Pflanzen in elf 7 m langen Trögen aus Betonfertigteilen eingebaut, mit Seilverspannung zum räumlichen Entwickeln verbunden. Die Wohnungsgänge sind jeweils vor den Wohnungszugängen als Nische ums doppelte erweitert. Eichenholzfenster zwischen Wohnungen und Halle dienen zur Belichtung und zum Ausblick auf den inneren Garten.

 

 

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last update 14.12.2018